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Schriften
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In den letzten Jahren sind eine DVD sowie mehrere CDs und Broschüren erschienen, die bestellt werden können. Für eine Bestellung (Versandkostenpauschale 2,50 €uro) reicht eine kurze EMail. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Adresse anzugeben. Außerdem bekommen Sie die Schriften und CDs in unserer Geschäftsstelle.
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Radevormwald unterm Hakenkreuz 1929 bis 1939
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Die vorliegende Broschüre ist ein Versuch, 75 Jahre nach der “Machtergreifung” der NSDAP in Rade-vormwald Gründe, besondere Ereignisse und Folgen dieses Umbruchs einer späteren Generation in einer knappen Übersicht nahezubringen.
Eine Besonderheit gegenüber den wenigen schon bestehenden lokalen Aufarbeitungen dieser Zeit besteht in der Vielzahl von Fotos, die die knappen Texte veranschaulichen können bzw. gesondert als Anhang präsentiert werden. Wer noch tiefer in diese Zeit eindringen möchte, kann dies mithilfe der Literaturliste oder der hiesigen Archive tun. In jedem Fall könnte sich die Anstrengung gegen das Vergessen lohnen, da auch in einem verantwortungsbewussten gegenwartsbezogenen Leben die Vergangenheit zu bedenken ist:
Geschichte wiederholt sich nicht, aber der Mensch . . .
Dietrich Hoffmann
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Preis: 5,- Euro
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Lager Hammerstein 1933 - 1945
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Ausgehend von der Gegenwart, dem Blick auf die Gräber des „Russischen Ehrenfriedhofs“ in Voßhagen, stellen sich die Autoren den Fragen nach den geschichtlichen Hintergründen der Soldatengräber. Sie verfolgen die Entwicklung vom Arbeitsdienstlager 1933 zum Kriegsgefangenenlager Hammerstein und seinen Zwangsarbeitern 1941 bis in die Nachkriegszeit, die Überschwemmung des Geländes durch den Aufstau der Wupper seit den siebziger Jahren. Die Autoren gehen vorwiegend fragenorientiert vor, weil das dem Interesse des Betrachters entspricht, ordnen aber die Antworten doch systematisch, um den Leser nicht zu verwirren. Die Broschüre stellt den Versuch dar, die in jahrelangen Recherchen zusammengetragenen Fakten über Standort und Belegschaft des Lagers, über Zwangsarbeit, Versorgung und Tod der Insassen zu publizieren, ohne die Lücken, Widersprüche und sonstigen Ungereimtheiten der Überlieferung zu verschweigen. Neben der Arbeit in den Archiven Remscheids Hückeswagens und Radevormwalds stand die Befragung von Zeitzeugen im Mittelpunkt der Recherchen, die von dem Bewusstsein geprägt sind, dass wir unsere Vergangenheit kennen müssen, um unsere Zukunft zu gestalten. Auch in den bergischen Kleinstädten Hückeswagen, Radevormwald und Wermelskirchen wurden in den ersten Monaten der Nazi-Herrschaft wie im ganzen Deutschen Reich Anhänger der Arbeiterparteien in “Schutzhaft” genommen und auf eine Odyssee durch die verschiedensten Haftanstalten und Konzen-trationslager geschickt - ein Leidensweg, der in einigen Fällen auch relativ zufällig ins KZ Kemna führte.
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Ausverkauft!
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"Begleitheft zu den Gedenktafeln am Bürgerhaus in Radevormwald"
Zur Erinnerung an die Opfer des NS-Regimes in Radevormwald hat die Stadt in den Jahren 2001 und 2004 insgesamt drei Gedenktafeln am Bürgerhaus anbringen lassen. An der Stelle stand zu dieser Zeit das alte Rathaus, in dem viele NS-Gegner misshandlet wurden. Auf 34 Seiten werden die geschichtlichen und regionalgeschichten Hintergründe erläutert und vor allem die Biogramme der 16 Opfer mit Bild veröffentlicht.
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Preis: 2,50 Euro
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DVD und CDs
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Hier werden nun die einzelnen CDs und die DVD zur 850-Jahr-Feier in Hückeswagen vorgestellt. Auch diese Artikel können Sie per Email bestellen oder in der Geschäftsstelle erwerben.
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Am 30. Januar 2003 jährte sich die Machtübernahme der National- sozialisten zum 70. Mal. Aus diesem Anlass hatte die BZG Zeitzeugen aus den drei bergischen Kleinstädten, im Hückeswagener Heimatmuseum über die NS-Zeit zu berichten.
Rund 120 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen, um sich von Hans Dürhager, Helmut Müller und Friedel Prinz aus erster Hand schildern zu lassen, wie sich das Leben im Bergischen Land nach 1933 entwickelte.
Ihre Vorträge sich auf dieser CD dokumentiert.
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Eines der ersten Konzentrationslager, das die Nationalsozialisten 1933 in Deutschland errichteten, war das KZ Kemna in Wuppertal-Beyenburg. Es existierte von Juli 1933 bis Anfang 1934 auf dem Gelände einer alten Putzwollfabrik. Mehrere tausend Gefangene, vor allem sogenannte “Politische”, wurden hier inhaftiert. Viele der Opfer stammten aus Hückeswagen, Radevormwald und Wermelskirchen - Anlass für die BZG, mit einem Vortrag des Wuppertaler Historikers David Magnus Mintert an die Geschichte des KZ Kemna zu erinnern.
Zu der Veranstaltung am 4. Juli 2003 im Foyer des Bürgerhauses Radevormwald kamen rund 90 Besucher; der Vortrag ist auf dieser CD dokumentiert.
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Preis: 5,- Euro
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Mehr als 500.000 Frauen wurden im Zweiten Weltkrieg als Wehrmachts- helferinnen eingesetzt - zunächst freiwillig, mit Fortgang des Krieges dann mit Verpflichtung durch die Behörden. Die Wermelskirchener Historikerin Franka Maubach erforscht das Thema an der Universität Jena und stellte bei einer BZG-Veranstaltung im Oktober 2003 ihre Ergebnisse vor. Mit auf dem Podium saßen auch drei Zeitzeuginnen, die aus erster Hand von ihren Erfahrungen berichteten. Else Peters, Rosemarie Guntermann und Margarete Hager. Rosemarie Guntermann war am 20. Juli 1943 als Flakhelferin eingezogen worden. Zum Schutz der bergischen Talsperren war sie im Ursulinenkloster in Wipperfürth eingesetzt. Margarete Hager musste dagegen am 4. Oktober 1944 in Ohligs den Zug nach Gotha besteigen - nach einem Schnellkurs als Flakhelferin und bangen Monaten war sie erst am 31. Mai 1945 wieder zu Hause in Lüttringhausen. Rosemarie Guntermann war am 20. Juli 1943 als Flakhelferin eingezogen worden. Zum Schutz der bergischen Talsperren war sie im Ursulinenkloster in Wipperfürth eingesetzt. Margarete Hager musste dagegen am 4. Oktober 1944 in Ohligs den Zug nach Gotha besteigen - nach einem Schnellkurs als Flakhelferin und bangen Monaten war sie erst am 31. Mai 1945 wieder zu Hause in Lüttringhausen. Auch Else Peters wurde weit weg von der Heimat eingesetzt: Als Flak-Kanonier kam die damals 19jährige an die Ostseeküste.
Das Coverfoto zeigt die Zeitzeuginnen mit Moderator Armin Himmelrath.
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Es war eine Art Klassentreffen als „Sun“ nach fast 25 Jahren zum ersten Mal wieder die Bühne betrat. 500 Fans wollten die JazzRockLatinFunk-Formation der späten 1970er und frühen 1980er Jahre am 11. März 2006 im Radevormwalder Bürgerhaus sehen. Und neben dem Konzert der „bergischen Jungens“ war es auch ein Treffen der damaligen Szene rund um das „Audimimum“ und den „Hofgarten“ in Hückeswagen. Viele hatten sich Jahre oder gar Jahrzehnte nicht gesehen.
Auf dieser CD sind viele Presseartikel und Fotos, alte und neue, von den Bandproben, vom Konzertabend, von den Besuchern und dem Organisationsteam der BZG zu sehen.
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Preis: 7,50 Euro
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